Museum der Stadt Pasewalk
Künstlergedenkstätte Paul Holz

Aktuell
Wikingergold. Schatzpolitik um 1800
Die akutelle Sonderausstellung „Schatzpolitik“ demonstriert die enge Verbindung von Kulturerbe, Identität und Macht. In Pasewalk entdecken Sie, wie "Schätze" politische Botschaften transportieren, Zugehörigkeit stiften oder Abgrenzung erzeugen.
Zeitraum: bis 29. Juni 2026
Über das Museum
Das Museum der Stadt Pasewalk wurde 1996 als moderner Museumsneubau eröffnet und gehört damit zu den wenigen Einrichtungen dieser Art in Mecklenburg‑Vorpommern. Heute bietet es einen vielseitigen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung.
Im Prenzlauer Tor und dem angrenzenden Gebäude präsentiert die Dauerausstellung auf rund 180 m2 vier zentrale Themenbereiche. Sie führt durch die Ur- und Frühgeschichte zwischen Uecker und Randow, zeigt die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt, beleuchtet die preußische Garnisonszeit und thematisiert die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sowie den Wiederaufbau in der DDR. Die Ausstellung verbindet historische Objekte mit anschaulichen Darstellungen und macht so mehr als 750 Jahre Stadtgeschichte nachvollziehbar.
In der obersten Etage des Torturms befindet sich zudem eine Ausstellung zum regionalen Künstler Paul Holz. Das Museum bewahrt eine umfangreiche Sammlung seiner Arbeiten und bietet damit einen besonderen Zugang zu seinem Leben und Werk.
Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Sonderausstellungen und einen Mitmach‑Raum, der Besucherinnen und Besucher jeden Alters einlädt, selbst aktiv zu werden. Viele Inhalte sind dreisprachig (Deutsch, Polnisch, Englisch) aufbereitet und können zum Teil über QR‑Codes vertieft werden.
Das Museum der Stadt Pasewalk ist ein Ort, an dem regionale Geschichte und Kunst auf verständliche und zugängliche Weise erfahrbar werden – ideal für alle, die die Stadt und ihre Vergangenheit näher kennenlernen möchten.






